Dienstag, 8. April 2008
caracas-city
viel ist noch passiert auf unserem letzten reisestueck, dank meiner schreibfaulheit hat davon aber kaum wer was mitbekommen, nur so viel: wir sind noch durch peru und ecuador gekrebst, haben trotz zeitstress noch relativ viele unterschiedliche orte sehen koennen und hatten ne echt schoene zeit. lustigerweise sind wir alle drei aus unterschiedlichen gruenden unabhaengig voneinander zurueck nach venezuela, teils im bus, teils im flieger, und ich bin hier in caracas geblieben, und habe den ersten schritt in einer mir doch sehr dubiosen weisskittel-karriere angetreten. dh. taeglich ab ins uniklinikum, um kurz nach 6 muesste ich theoretisch von meinem viertel aus aufbrechen um um 7 puenktlich da zu sein, dank der nicht enden wollenden menschenstroeme in dieser riesenstadt... zum glueck ticken die venezolanischen uhren anders und man muss nicht wirklich puenktlich sein. ich bin eh... sagen wir mal... nicht 100% ausgelastet mit aufgaben dort sondern verbring meinen "arbeitstag" eher mit rumchilln, lesen, am pc sitzen, mich mit patienten und schwestern unterhalten, chillen, puls messen, chillen, spritzen geben, chillen, kotproben rumtragen, chillen... naja gut das ist also der harte klinikalltag der mich hier doch sehr auslastet ;)
ansonsten hat es mich ins gleiche barrio verschlagen wie auch schon die gute kelly vor ungefaehr einem jahr, ins 23 de enero im westen von caracas. man muss sagen dass kelly nicht unbedingt wenige kuenstlerische spuren hinterlassen hat... und eine bis ueber beide ohren von ihm schwaermende oma, bei der ich ein zimmer gemietet hab. ansonsten wohnen dort noch geschaetzte 7 voegel, eine schildkroete und massig chavez- und jesus-ikonen :D interessante mischung auf jedensten. die ganze wohnung, inklusive mein zimmer, ist einfach mal fett knallrosa gestrichen :) also ist halt ne typische oma-oma mit oma-ticks, oma-essen, oma-gewohnheiten die teilweise fuer mich schon auch gewoehnungsbeduerftig sind aber sie ist allemal korrekt und ne lustige mitbewohnerin.
ansonsten gibts viele interessante menschen hier, eine krasse politische, soziale und kulturelle organisierung, und natuerlich erstmal ne voll andere lebensrealitaet als in den anderen teilen der venezolanischen staedte wo ich bisher gewohnt hab. nachmittags gibts halt kein wasser, die muellabfuhr klappt net wirklich super, aufzuege auch net immer, kriminalitaet ist zwar geringer als noch vor paar jahren, dank der konfrontationen der politisch-sozialen organisationen hier mit drogenhaendlern usw, aber trotzdem vorhanden, d.h. nach neun abends sollte man nicht mehr allein auf die strasse um nichts zu riskieren.
die politische kaempferische tradition dieses viertels ist nicht nur in den ganzen wandbildern und graffitis praesent, sondern in den gespraechen mit den menschen hier erfaehrt man immer wieder krasse einzelschicksale. man trifft mitunter z.b. leute deren verwandte in den jahren vor 98 unter den vorhergehenden regierungen durch die polizei ermordet wurden und deren gedenken durch riesige wandbilder, t-shirts, veranstaltungen zum todestag usw aufrechterhalten wird.
ist wirklich spannend die lebensrealitaet hier mitzubekommen, mit den menschen zu reden, gedanken und erfahrungen auszutauschen, einfach das soziale umfeld der ehemals politisch und sozial marginalisiertesten leute zu erleben, die sich schon lange vor der praesidentschaft von chavez organisiert und gegen die ungerechten sozialen und politischen verhaeltnisse rebelliert haben.
also im ernst hier gibts viel zu sehen und zu hoeren, inmitten zwischen krankenhaus, oma und revolution ;)
fotos gibts im moment net weil kein kabel da, die gibts dann wenn ich wieder back in town bin.
bis denne, die misekase
Mittwoch, 6. Februar 2008
die unendliche geschichte...... lang lang ists her.
Kapitel 1: Roadtripping durch Bralle: anfang januar: hasta la vista, vene! nach ner korrekten Elektro-paadey in the middle of nowhere in Vene gings ab richtung sueden durch brasilien... zuerst ma zwei tage roadtripping durch das amazonasgebiet im neuntonner mit unserm sympathischen brummifahrer xuxu inklusive fahrstunden und aequatorueberquerung... yeah, brummileben oider. dann ab fuer 5 tage auf der aeusserst geraeumigen nussschale dois irmaos mit 200 haengematten von manaus bis porto velho, mit rosa flussdelfinen, angemieteter feministischer parzelle, zweimal taeglich dem brasilianischen reis-bohnen-standardteller, tag- und nacht-cumbia-beschallung vom zweiten deck, sandwich-kleinkriege mit dem schiffskiosk, capoeira und haengemattenabzocke im letzten hafen. dankeschoen.
klingt alles romantischer als es ist... :D
Kapitel 2: mit puta vaca durch matsch und fluesse bis la Paz... Joah ganz schoen hoch das dorf.... hoch gehts auf der „Todesstrasse“ mit hunderten Kreuzen am Rand, teilweise ist zwischen Raedern und Abgrund 10 cm Platz.... es lebe der gegenverkehr! Augen zu und ne gute Portion vertrauen in den typen der den Bus faehrt war da angesagt... ankommen kann wirklich schoen sein! und la paz: ne superschlute Stadt... waechst die berge drumherum hoch, ganz viel indigene Kultur, die Stadt ist voll quirlig und trotzdem sind die Bolivianer ultrast gechillt. --- Buena honda. Gude laune. Duenne Luft. Viva la coca. ---
valle de la luna
Kapitel 2,5: Toasten auf der isla del Sol --> Lago Titicaca......
Der Name ist programm, drei uebelst verbrannte Nasen inklusive, ultra-Touri-Toaster, die Insel. Ansonsten Esel, Schweine, vertraeumte Doerfchen, Hammerstraende,Riesen-see mit dem ein-zweideutigsten namen ever und dem blausten Wasser ueberhaupt.. gechillte Tage umringt von Argentiniern.
Kapitel 3: Pa el Peru.
Dann ab die Post nach Peru, Cuzco. Erst ne abgefahrene Goa-Trance-partey im heiligen Inka-tal, dann volles Ruinenprogramm, ne Woche voll Steine, Steintreppen, Steintempel, Steintreppen, Steinaltare, Steintreppen, Steinbrunnen, Steintreppen......... achja, und Steintreppen. Machu Picchu ist ultra Disneyland, und ne einzige abzocke. Wenigstens kann man auf Bus- und Wanderschleichwegen ueber Eisenbahnschienen die alternative Atzen-Variante nehmen. aber schon ein verdammt krasser ort. Abgefahren. Und wenn man die Augen zu macht sieht man die Horden Menschen sogar gar nicht.
Die Inkas waren zwar wohl doch keine Kommunisten, aber hatten trotzdem nen mordsspass wies aussieht. Stein-Rutschen von 10 m, uuuultra dunkle Tunnels usw... lustiges Voelkchen.
--- Kaktus schmeckt nicht nach Erdbeere... auch nicht nach gurke. -- contra la privatizacion! -- cuzco - gringo capital of peru
vorzeitlicher inka-spielplatz
auf gings mit "Atzentours" nach machu picchu. in einen minibus kriegt man ohne witz 19 leute rein, plus 5 aufs dach. damit die serpentinen hoch, wenn man aus dem fenster guckt sieht man keine strasse mehr neben dem auto, sondern nur noch abgrund... und das ganze dann in unserm fall rueckwaerts hoch auf den deluxe-plaetzen, weil wir als letzte ankamen. es lebe der gegenverkehr.
Soweit so gut, das ist der exklusivste allerneueste stand. Mehr Fotos folgen dann demnaechst... haehaehmm... ja. Hier ist mehr oder weniger Halbzeit, ab hier gehts langsam zurueck nach norden, good ol’ vene.
..und wenn se net jestorben net, dann krebsen sie noch weiter.. vamos papa!
Freitag, 28. Dezember 2007
stimmen aus dem jenseits...
in san juan de los morros durften wir ja zwei waende beschmieren, die resultate sind... nun ja... sehr.. interessant. (lag natuerlich NUR an der wandbeschaffenheit und den schlechten Dosen, nicht an unserem kuenstlerischen talent unso...)
"Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg, solange es Armut, Rassismus, Diskriminierung und Ausschluss gibt, koennen wir schwer eine Welt von Frieden erreichen."
und daaann, man glaubts nicht, gings nach vier monaten in nem karibikstaat endlich mal auf die suche nach passenden straenden… und wir haben sie tatsaechlich gefunden! erst son chilliges fischerdoerfchen, dann ab auf ne kleene insel, wo wir nachts mit unserm billig eineinhalbfrau-zeltchen von nem boesen tropenregenschauer ueberrascht wurden und auf der flucht in ein leeres kiosk gleich ma beide zeltstangen sauber durchgebrochen haben… als irgendwann nach unzaehligen runden canasta endlich der morgen kam… kamen auch die killermoskitos und haben uns haufenweise ganz ganz uebel attackiert. Drecksviecher. Und auch unsere hoffnung auf nen strandsonnenaufgang zur entschaedigung wurde uns von mutter natur vereitelt.
Ja gut und weihnachten ist dieses jahr mal so gut wie ausgefallen, einerseits chillig andererseits strange. Haben den ganzen tag hallacas gemacht, 70 stueck, voll lecker und sogar mit floisch. aber pssst.
zum guten schluss als augenschmauss nochma Gelsenkirchener Barock in Vene.
Dienstag, 4. Dezember 2007
Eindrücke vom Tag des Referendums
Am Sonntag, dem 2.Dez. gabs daaaas Referendum über die Verfassungsreform, in zwei Blocks wurde über 69 Artikeländerungen abgestimmt, 33 wurden anfänglich von der Regierung vorgeschlagen, weitere 25 stammen aus der "consulta popular", also Diskussionen innerhalb und mit den politischen und sozialen Basiszusammenhängen, und weitere 11 stammten dann letztendlich noch von der Nationalversammlung. Thematisch sind die Modifikationen relativ breit gefächert, was wohl am wichtigsten und tiefgreifendsten ist, ist mitunter der Vorschlag zur Neugliederung der politischen Strukturen auf regionalem bzw städtischem Niveau und zur flächendeckenden Schaffung von consejos comunales. Dabei soll die Organisierung der Bevölkerung in consejos comunales, die aus jeweils ca. 600 Familien bestehen, weiter vorangetrieben werden, die dann wiederum Abgesandte in sog. "comunas" schicken, also eine Versammlung aus mehreren consejos comunales, die dann wiederum "Ciudades federales" (föderale städte) bilden und direkt mit der Regierung in caracas in Kontakt stehen und direkt die jeweiligen finanziellen Mittel erhalten. Damit soll der Paternalismus und die krasse Korruption die immernoch in den sog. "alcaldias", also Bürgermeistereien besteht bekämpft werden, und sichergestellt werden, dass die Mittel nicht wie bisher zum Teil in irgendwelchen Kanälen des Bürgermeisters und seiner Leude versickert. Es ist halt so, dass es viele Leute in allen Verwaltungsebenen des Staates gibt, die sich zwar ein rotes T-shirt übergestreift haben und auf Revolution machen, aber letztendlich die gleichen Leute wie aus der vierten Republik sind und sich im Endeffekt nur selber weiter bereichern wollen. Das heisst konkret, dass beispielsweise Geldmittel zum Teil von den Bürgermeistern nicht weitergegeben werden, oder nur ultrast verzögert. Mit der Reformierung dieses Artikels sollten halt die alcaldias und die "jefes parroquiales" eine Ebene darunter abgeschafft werden und stattdessen die Verantwortlichkeiten und Befugnisse direkt an die "poder popular" also die pol. Organisierung von unten, übertragen werden.
Ausserdem halt, was wohl mit die meisten Kontroversen hervorruft, die Möglichkeit der unbegrenzten Wiederwahl des/der PräsidentIn und der Verlängerung der Legislaturperiode von 6 auf 7 Jahre.
Dann, was auch noch relativ wichtig ist, ist beispielsweise der Artikel zu den verschiedenen Formen von Eigentum, wo soziale und staatliche Formen von Eigentum konkretisiert wurden, daneben gabs ne Änderung der täglichen Arbeitszeit von 8h auf 6h, die Einrichtung von ner Sozialversicherung für selbstständige ArbeiterInnen auf eigene Rechnung (TaxifahrerInnen, KünstlerInnen, FriseurInnen, .....) die nen guten Prozentsatz hier ausmachen, und mehr Befugnisse für die poder popular sowie für den Staat, z.B. die Vereinfachung von Enteignungsprozessen im Agrarsektor zur Herstellung von ner Lebensmittelsicherheit. Dann nen Artikel der von der Basis kam zur paritätischen Besetzung mit StudentInnen von Uniräten und der Mitverwaltung und und und...
Teils kann und muss man einzelne Aspekte auf jeden Fall kritisieren, aber insgesamt halte ich die Reformvorschläge grossteils für sinnvoll und die Verfassung von 1999 weiterführend und vertiefend.
Am Samstagabend kamen wir in San Juan de los Morros an, wo wir in der Casa de Cultura die Nacht zwischen genau 106 Matratzen und 50 Ukulelen in ner Abstellkammer verbrachten. :D Um 7 Uhr früh wurden wir von Megaphongewerch von draussen geweckt, wo einzelne uns als Langschläferinnen relativ unsympathische Leute die Stadt zum wählen mobilisieren wollten. na gut, dann halt aufgestanden. Der Tag und das Klima überall war sehr sehr ruhig, wir haben in der Stadt gar nix ungewöhnliches mitbekommen, schon Tage davor fuhren überall Autos mit SI oder NO auf den Scheiben rum und irgendwann sind wir mit Candelario zu nem Wahlzentrum gestrahlt, wo der Governeur dieses Bundesstaates Guarico grade vom Wählen rauskam, umringt von JournalistInnen und wahrscheinlich mehr oder weniger wichtigen Leuden. Irgendwie wurden wir daraufhin auf nen Eistee in die Residenz gegenüber eingeladen, weil die Leute aus dem Kulturhaus den Governeur kannten. Krasse Sache, da standen wir mit unserm Eisteegläsle in der Hand, zwischen lauter Regierungstypen von dem Staat, und wurden erstmal hundertmal von nem verrückten Reporter von der VEA abgelichtet, war schon relativ unangenehm.. mal sehn ob wir die Fotos von dem Freak kriegen.
den Rest vom Tag haben wir entwerfenderweise im Kulturhaus verbracht, wir werden hier in der Stadt zwei, drei Wandbilder machen, und abends hieß es dann warten auf die Ergebnisse, die Wahllokale waren teilweise bis sechs Uhr abends auf, aber dort wo noch Leute anstanden schlossen sie erst nachdem die letzte Person gewählt hatte. Den ganzen Abend über wurde zur Ruhe aufgerufen, nachdem oppositionelle Gruppen im Vorfeld zu Gewalt im Fall eines SI aufgerufen hatten.
Das Ergebnis kam dann irgendwann nachts:
Block A: NO 50,70 % gegen SI 49,29 %
Block B: NO 51,05 % gegen SI 48,94 %
also verdammt knapp wurde die Reform abgeschmettert, aber das Ergebnis wurde sofort von der Regierung akzeptiert, es wird kein Nachzählen der Stimmen geben. Gründe für das Ergebnis gibts wahrscheinlich viele, ich denk was unteranderem mit reingespielt hat war, dass die SI-Freaktion relativ siegessicher im Vorherein waren und viele UnterstützerInnen doch net wählen waren, im Gegensatz zur Opposition, teilweise wurden die Artikeländerungen auch einfach net gelesen und daher dann net in der Wahl partizipiert von Leuten die 2006 für Chavez gestimmt hatten (damals waren es über 62 % für den Präsidenten im Vergleich zu 36,9 für den stärksten Oppositionskanditaten) . Das Ergebnis hat hier was ich so mitbekommen hab schon viele Leute überrascht, dazu ist es auch der erste größere Rückschlag im Prozess, jedenfalls die erste niederlage in nem Referendum. Trotzdem kann es ein großer Gewinn für den bolivarianischen Prozess sein, weil es Anstoss gibt zur Reflexion der Fehler, und zur Selbstkritik, die hier unbedingt notwendig ist und oft irgendwie doch fehlt.
Im Endeffekt haben trotzdem knapp 50 Prozent der Wähler für ein offen sozialistisches Projekt gestimmt, und das gibts wohl net in vielen anderen Staaten :D
Donnerstag, 22. November 2007
coño, que vaina más riiiiica
so liebe freunde des gepflegten Reiseberichts... wir glauben selber noch nicht ganz wo wir hier gelandet sind, fotos gibts zum glueck erst spaeter. alles begann damit dass die ansonsten ueberaus grosse gastfreundschaft der venezolaner nach drei monaten dann doch ein abruptes ende fand, und wir bemerkten dass wir uns fuer einige zeit ins ausland absetzen muessen, weil die visaverlaengerungen zur zeit net funzen. also gings ab nach brasilien fuer nen tag, in ein hotel und weil alles so sauteuer war, leisteten wir uns nur ein schokobonbon zum abendessen, schwesterlich gedrittelt. unser plan war EIGENTLICH danach trampenderweise die Gran Sabana, die Hochebene von Guayana hier zu durchkreuzen zurueck richtung norden, doch das Schicksal nahm einen anderen weg... wir trampten statt richtung norden nach westen, auf der einzigen existierenden strasse und wurden von nem pickup mit kolumbianischen goldgraebern mitgenommen, die seehr seehr oehm interessante sachen erzaehlten und ihr ganzes geld nach eigenen angaben fuer alk und frauen ausgeben... und so sind wir schliesslich in el pauji, einem Aussteiger-Hippie-Camp mitten im Regenwald von Vene gelandet. und was noch ueberraschender ist - es ist voll korrekt, da wurden von unserer Seite schon einige Hippie-Vorurteile bis jetzt ueber Bord geworfen. Jetzt haben wir uns hier schon ne Woche festgesetzt und verbringen die Tage mit unsern neu gewonnenen Freunden, die mehr oder weniger genauso verpeilt sind wie wir, schwimmenderweise in Flusslaeufen, den Wasserfaellen hier direkt neben unserer Huette, Natur-Jacouzzis, Naturschmuckbasteln, Ameisen-sossen essend und kraxelten schon auf Tafelberge. Total krass, da sieht man einfach nur ein Meer von gruenem Regenwald, den Amazonas bis nach Bralle rueber.
Ausserdem gibts hier die chilligsten fruehstuecke (oder fruehstuecks??) der welt, mit bob marley und manu chao, selbstgemachtem brot, einheimischer Marmelade, mit blick auf die Berge und den regenwald. Den Blick hat man auch beim duschen, aufs klo gehen, ... echt unglaublich hippie. schoen. mal sehen wie lange wir noch bleiben, wahrscheinlich solang das geld reicht, in die naechste stadt zurueck dauerts eineinhalb stunden. Also, fotos kommen bald, alles superschlut hier, ciaosn.